Unsere Geschichte

Zuerst ein paar Fakten zu mir als Person, dann erzähle ich euch wie bp-tools entstanden ist und sich entwickelt hat.

Mein Name ist Patrick Betz und bin am 24. Juni 1980 in München geboren. Ich war von jung auf immer schon an Technik interessiert, habe viel gebaut und zum leid meiner Eltern auch zerlegt. Nach der Schule habe ich mich für den tollen Beruf Tischler entschieden, aber nach der Ausbildung nur noch 1 Jahr ausgeübt.

Seit 2000 fahre ich im Sanitär und Heizungsfachgroßhandel LKW, beliefere Sanitär-Heizungsbauer und Spenglereien.

Von 2006-2016 habe ich das Hobby Casemodding betrieben, hier könnt ihr euch anschauen was das ist und was ich da gemacht habe.

Im Februar 2017 hatte ich mir einen 3D Drucker gekauft, damals hätte ich nicht gedacht das sich das alles so entwickeln würde wie es jetzt ist.

Angefangen hatte ich mit ein paar 3D gedruckten Kabelhaltern für Festool Saugschläuche, da war zuerst ja noch gar nicht der Gedanke an einem Gewerbe vorhanden.

Zwei Wochen darauf hatte ich mir dann in meiner 16qm Garage, die mir als Werkstatt diente, eine MFT Platte für mich gebaut und diese auf Facebook gezeigt.

Der Ansturm darauf war so groß, dass ich mich über Nacht entschlossen habe ein Kleingewerbe anzumelden.
Bis zum Juni 2017 hatte ich dann schon 65 MFT Platten per Schablonen und Oberfräsen gefertigt.

Im Juli 2017 sagte ich zu meiner Frau das ich eine CNC Fräse bräuchte, ich somit die Platten schnelle Fräsen könne, und dann auch wieder mehr Zeit habe um die Sanierung unseres Hauses voranzutreiben.

Der Schuss ging dann aber nach hinten los, seitdem hatte ich noch viel weniger Zeit um was am Haus zu machen. Das Sortiment wuchs auch sehr schnell durch die neuen Möglichkeiten, die so eine CNC Fräse bietet.

Mitte 2018 hat dann die Planung für eine neue Werkstatt am Grundstück begonnen, dies sollte eine Garage mit 5,5 x 9m werden. Schnell hat sich aber gezeigt, dass der Platz nicht reichen würde.

Ende 2018 hat mir dann der Schwiegervater seinen ehemaligen Stall angeboten, dafür erhielt ich im Frühjahr 2019 die Baugenehmigung.

Ab dem 01.01.2019 musste ich die Regelbesteuerung einführen, da der Umsatz stark gestiegen ist.

Ab mitte Januar 2019 konnten wir dann auch mit den Bauarbeiten beginnen.

Von Mai bis Ende Juli war ich dann wegen einer Bänder Op außer Gefecht.

Ab August 2019 ging es dann mit Vollgas an der neuen 160qm großen Werkstatt weiter.

Zum Jahresanfang 2020 konnte ich dann in die neue Werkstatt einziehen. Die Bauarbeiten waren da noch nicht abgeschlossen und gingen auch über das ganze Jahr, step by step, wenn es die Auftragslage zugelassen hat weiter.

Im August 2020 ist dann auch eine zweite größere CNC Fräse eingezogen. Jetzt können Produkte bis zu 2000x1000mm, und auch effektiver größere Stückzahlen gefertigt werden.


Anfang Dezember 2020 kam dann der nächste Meilenstein, mit dem ich nie gerechnet habe, da war ich mit meiner Arbeitskapazität am Ende und ich habe mich dazu entschlossen einen Helfer auf 450 € Basis einzustellen.

Der Start des Jahres 2021 ging erstmal bis 03.03. ruhig los, da ich in Elternzeit war, in dieser Zeit haben sich aber sehr viele Kunden schon vormerken lassen, sodass es dann nach der Elternzeit richtig rund gegangen ist.

Im April 2021 ist dann eine neue Absauganlage eingezogen, eine FELDER RL 200, die erstmal provisorisch mit vielen Schläuchen angeschlossen wurde.

Anfang Juni 2021 habe ich mich, dann dazu entschlossen einen zweiten 450 € Helfer einzustellen, um den vielen Bestellungen herzu werden, die sich noch von der Elternzeit angestaut haben. Dazu ist dann auch noch gekommen, dass Corona, nicht wie bei vielen die Existenz bedroht, sondern bei uns eher einen Schub nach vorne verursacht hat.

Das hat sich dann auch in den Stückzahlen und dem Sortiment bemerkbar gemacht. Dadurch wurde in der Werkstatt der Platz immer begrenzter, und wir haben schon mit den Überlegungen begonnen, die Werkstatt zu erweitern

Zum Anfang des Oktobers 2021 wurde es auch zu viel um alle Pakete alleine verpacken zu können, seitdem kommt zweimal die Woche eine Mitarbeiterin und unterstützt uns tatkräftig.

Im Dezember 2021 ging es dann los mit der Erweiterung der Werkstatt um weiter 160 Quadratmeter, und wurde in einer Rekordzeit von nur 2,5 Monaten komplett abgeschlossen.

Hier bekam dann auch die Absauganlage ihren eigenen Raum und wurde auch fest verrohrt

In der alten Werkstatt ist in dem Bereich an der vorher die große CNC stand ein Verpackungsbereich entstanden. Dadurch kann jetzt auch effizienter verpackt werden.

Im März 2022 ist dann ein weiter Produktionshelfer zum Team gestoßen, da die Arbeit auch weiterhin immer mehr, sowie auch das Produktsortiment stetig erweitert wird.


So, jetzt hattet ihr mal einen kleinen Überblick über den Werdegang von bp-tools, ich hoffe der Text war jetzt nicht zu lange.